Karriere
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Krankenpflegeschule (IfGK)

Im IfGK (Institut für Gesundheits- u. Krankenpflegeausbildung) werden in einer dreijährigen Ausbildungsphase jährlich ca. 30 junge Menschen zu staatlich examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen ausgebildet. Seit 01.04.08 werden in einer einjährigen Berufsausbildung zur/zum Krankenpflegehelferin/ Krankenpflegehelfer jährlich 18 Schüler ausgebildet. Das IfGK verfügt über 108 genehmigte Ausbildungsplätze.

Ausbildungsbeginn ist in der Regel der 01.10. eines jeden Jahres für die dreijährige Gesundheits- u. Krankenpflegeausbildung und der 01.04. eines jeden Jahres für die Krankenpflegehilfeausbildung. In 2100 theoretischen und 2500 praktischen Mindeststunden werden die Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/-innen auf die zukünftige Tätigkeit im Berufsfeld Gesundheit vorbereitet. Dadurch sorgt die Schule für qualifizierte und engagierte Nachwuchskräfte im Pflegedienst. In der Krankenpflegehilfe umfasst der theoretische Teil 700 Stunden und der praktische Teil 900 Stunden. Die praktische Ausbildung erfolgt in beiden Krankenhäusern (Eschwege und Witzenhausen).

Ausbildungsleitbild

Ausbildungsleitbild:

Ein ganzheitlich orientiertes, humanistisches Menschenbild prägt die Ausbildungsideologie. So sind Verantwortungsbewusstsein und Patientenorientierung im Sinne von Kundenorientierung wichtige Merkmale der Ausbildung. Theoretische und praktische Ausbildung orientieren sich am traditionellen Pflegebedürfnismodell. (Modell des Lebens, Nancy Roper) und an curricularen Landesvorgaben. Die Ausbildungsideologie fußt auf folgendem Leitsatz:

"Dem Fertigen ist nichts recht zu machen, nur der Lernende wird dankbar sein!"
(J. W. v. Goethe)

Mit modernen Medien ausgestattete Klassenräume unterstützen die Unterrichtsarbeit. Eine Bibliothek mit ca. 950 Fachbüchern aller Fachbereiche und entsprechendem Mobiliar ist ideale Voraussetzung zum Eigenstudium und zur Examensvorbereitung. Die Unterrichtsinhalte orientieren sich an den neuesten Erkenntnissen der Medizin und Pflege. Die Projektarbeiten sind Arbeiten mit Forschungscharakter. Vorrangiges Ausbildungsziel ist neben der Sach- u. Fachkompetenz auch die Förderung der Persönlichkeits- u. Sozialkompetenz der Schüler. Es besteht ein Mentorensystem vor Ort auf nahezu allen Einsatzstationen. Die Mentoren sind examinierte Pflegekräfte, welche die Schüler-/innen auf den Stationen anleiten.

Die Ausbildungsziele orientieren sich an den Zielen des Krankenpflegegesetzes von 2004, §3, Abs.2.

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem jeweils gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Kranken- u. Kinderkrankenpflege.

Die Zugangsvoraussetzungen

sind durch das Krankenpflegegesetz und die Ausbildungs- u. Prüfungsverordnung von 2004 geregelt:

  • Zugangsalter: Die Bewerber sollten das 17.Lebensjahr vollendet haben.
  • Qualifikation: Abitur, Fachabitur, Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger abgeschlossener Berufsausbildung oder zweijährige Pflegevorschule oder Krankenpflegehilfeexamen.
  • Krankenpflegehilfe: Die Bewerber sollten das 17. Lebensjahr vollendet haben. Als schulische Qualifikation ist ein guter Hauptschulabschluss erforderlich.

Einzureichen sind folgende Bewerbungsunterlagen:

Einzureichen sind folgende Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsanschreiben mit Anschrift und Passbild
  • Lückenloser Lebenslauf
  • Nachweise über geleistete Praktika oder andere Tätigkeiten
  • Letztes Schulzeugnis bzw. Abschlusszeugnis
  • Nachweis über abgeschlossene Berufsausbildung (wenn erforderlich)
  • Referenzen (wenn vorhanden)
  • Zeugnis über gesundheitliche Eignung

Ausbildung und Studium verbinden

Das IfGK (Institut für Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung) bietet neben einer dreijährigen Ausbildung zum bzw. zur staatlich examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger/-in seit dem 01.10.2010 Auszubildenden mit Abitur oder Fachabitur die Möglichkeit der dualen Ausbildung an.

Die Auszubildenden können neben ihrer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ab dem zweiten Ausbildungsjahr ergänzend das Bachelor- Studium in Health Care Studies absolvieren. Das ausbildungsbegleitende Studium erfolgt in Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) am Studiencampus der HFH in Kassel.

Aktuelle Aktivitäten

Die Auszubildenden des Mittelkurses haben unter Anleitung von Elke Hoffmeister ihr theoretisches Wissen zum Thema "Diabetes mellitus" plakativ aufbereitet. Sie erstellten Informationsplakate zu diesem wichtigen Thema. Die Plakate wurden anschließend in den Empfangshallen der Klinikstandorte Eschwege und Witzenhausen ausgestellt. Sie sollten Patienten und Besucher über diese Erkrankung aufklären und informieren. Die Plakaterstellung hat den Auszubildenden viel Spaß bereitet, was sich auch in der kreativen Ausarbeitung zeigte!

Kurs 16/19

Endlich geschafft! 14 Absolventen unsereres Bildungsinstituts dürfen sich ab heute, den 20.09.2018 Gesundheits- und Krankenpfleger/in nennen. Ein besonderes Lob für den immerwährend motivierten Einsatz für unsere Auszubildenden gilt allen Kollegen auf den Stationen, in den internen und externen Fachbereichen und nicht zuletzt den Kollegen des IfGK! Unseren diesjährigen Absolventen wünschen wir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg für ihren persönlichen Werdegang!

Examen Kurs 15-18

"Salutogenese" - Ein Seminarangebot für angehende Pflegefachkräfte. Ob Bewegung, gesunde Ernährung oder Entspannung, Zufriedenheit und Gelassenheit - das Semiar spiegelt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Gesundheit wider. Uns Lehrkräften ist es wichtig die Gesundheitspflege in der Ausbildung einzubinden. Der Kurs 16/19 und die Dozenten Fr. Hoffmeister und Hr. Wessel erfuhren über zwei Tage ein vielseitiges Gemeinschaftserlebnis.

Salutogenese 18

Die Motivation, einen Pflegeberuf zu erlernen, kann sehr verschieden sein. Doch etwas vereint alle: Die Freude für Menschen und mit Menschen zu arbeiten. Am 01. Oktober 2018 konnten wir 28 neue Auszubildende am IfGK begrüßen. Sie werden eine abwechslungsreiche Ausbildungszeit erleben, um einen sicheren und anerkannten Beruf mit Zukunft zu erlernen. Die Leitung des neuen Kurses 18/21 übernimmt Fr. Huth.

neu Kurs 18_21

Was tun, wenn ein Patient sich mir gegenüber aggressiv verhält? Unter Anleitung von Elke Langguth, Carolin Döll-Sennhenn und Julia Heise erwarben die Auszubildenden des Kurses 17/20 in einem zweitägigen Seminar erste Kompetenzen für den professio-nellen Umgang mit aggressivem Verhalten, Gewalt- und/ oder Krisensituationen. Die Ziele des PART-Konzeptes orientieren sich u.a. an den Sicherheitsbedürfnissen der Beteiligten ebenso wie an der Wahrung der Würde und der Persönlichkeitsrechte der Patienten.

neu Kurs 18_21

Ein Seminar mit Methoden des szenischen Spiels, unter Anleitung von Herrn Wessel, ermöglichte den Auszubildenden des Kurses 18/21 die erfahrungsorientierte Ausein-andersetzung mit Tabuthemen, wie beispielsweise Sterben, Scham u. Gewalt. Zielse-tzung szenischen Spiels ist es u.a. die Lernenden in den Gesundheits- u. Pflegeberu-fen anzuregen zwischen den eigenen Bedürfnissen und Lebensentwürfen und denen der Patienten zu unterscheiden u. dort, wo sie sich überfordert fühlen oder Grenzen überschritten werden, Grenzen zu setzen, ohne das Gegenüber zu erniedrigen.

neu Kurs 18_21

Das Kollegium

Dagmar Eisel-Brede
Dagmar Eisel-Brede



Sekretärin

  • Verwaltungsfachangestellte
 
Stefan Frank
Stefan Frank



Kursleiter KPH

  • M.A. Berufspädagoge
  • B.A. Anleitung und Mentoring
  • Gesundheits- u. Krankenpfleger
  • Rettungssanitäter
  • Mediator
  • Qualitätsmanagement-beauftragter
 
Manfred Hillmann
Manfred Hillmann



Lehrkraft (stellv. Institutsleiter)

  • Lehrer für Pflegeberufe 
  • Fachpfleger für Intensiv/Anästhesie
  • Krankenpfleger
 
Elke Hoffmeister
Elke Hoffmeister



Schulassistentin

  • Praxisanleiterin
  • Stationsleiterin
  • Krankenschwester
 
Martina Huth
Martina Huth



Kursleiterin GuKP

  • M.Sc. Pflegewissenschaftlerin
  • Dipl. Berufspädagogin (FH)
  • Krankenschwester
  • Kinaestheticstrainerin
  • Qualitätsmanagement-beauftragte
  • Lerncoach
 
Bianca Kempa
Bianca Kempa



Lehrkraft

  • M.A. Pädagogin für Pflege- und Gesundheitsberufe
  • B.Sc. Pflege
  • Gesundheits- und Krankenpflegerin
 
Andreas Voigt
Andreas Voigt



Institutsleiter

  • Dipl. Pflegepädagoge (HUB)
  • Lehrer für Pflege- u. Entbindungspflege 
  • Krankenpfleger
 
Ralf Wessel
Ralf Wessel



Kursleiter GuKP

  • M.A. Pädagoge für Pflege- u. Gesundheitsberufe 
  • B.A. Pflege
  • Spielleiter - szenisches Spiel und Supervision
  • Altenpfleger
  • Krankenpflegehelfer
 
Franziska Wolf
Franziska Wolf



Kursleiterin GuKP

  • M.A. Pädagogin für Pflege- und Gesundheitsberufe
  • B.Sc. Pflege
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Arzthelferin
 

Kontakt:

Krankenpflegeschule

Voigt, Andreas

Leiter Institut für Gesundheits- & Krankenpflegeausbildung

Südbahnhofstraße 33, 2. Etage
37213 Witzenhausen
05542 / 505 864
05542 / 50 70 747
andreas.voigt@gh-wm.de

Wünschen Sie weitere Informationen? Melden Sie sich bei uns!

Zentrale Eschwege 
Tel.: 05651-82-0

Zentrale Witzenhausen
Tel.: 05542-504-0

ISO 9001:2008

Die Klinikum Werra-Meißner GmbH betreibt die beiden Krankenhäuser in Witzenhausen und Eschwege . Gesellschafter sind der Werra-Meißner-Kreis und die Stadt Witzenhausen.

Kontakt

Klinikum Werra-Meißner GmbH
Elsa-Brändström-Str. 1
37269 Eschwege

Telefon: 05651 /  82 0
Telefax: 05651 /  82 1016
E-Mail: e-mail@klinikum-wm.de

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