Klinikum Werra-Meißner besteht Überwachungsaudit mit Bravur

10. Nov 2016

Anfang Oktober stand das Klinikum Werra-Meißner auf dem Prüfstand. Auditoren, also Prüfer der Zertifizierungsgesellschaft DIOcert, unterzogen verschiedene Abteilungen des Unternehmens einer genauen Kontrolle. Das Ergebnis: Bestanden!

Solche Überwachungsaudits gehören zur Routine für zertifizierte Krankenhäuser und Zentren. Damit wird regelmäßig inspiziert, ob die beteiligten Kliniken, Zentren und Abteilungen den Anforderungen der Zertifizierung entsprechen und Verbesserungen im Sinne des Qualitätsmanagementsystems DIN ISO 9001:2008 nachweisen können.  

Innerhalb des Klinikums wurden sowohl die Standorte in Eschwege und Witzenhausen als auch die Psychiatrischen Institutsambulanzen an den drei Standorten Eschwege, Witzenhausen und Hessisch-Lichtenau sowie die Krankenpflegeschule in Witzenhausen geprüft. Von den Auditorinnen Dr. Elke Hoffmann und Anette Redecker wurden dabei alle Abläufe innerhalb der Kliniken und Abteilungen kontrolliert – zuerst in Form von Gesprächen, dann auch anhand von Stichproben vor Ort im Klinikalltag. Begleitet wurden Sie dabei unter anderem vom Qualitäts- und Risikomanager Dirk Zugehör, sowie von Petra Künzel und Martina Wallbraun-Herwig aus dem Qualitätsmanagementteam des Hauses.  

Das Ergebnis  

Nach Abschluss der eingehenden Prüfungen bescheinigten die Auditoren dem Haus ein nach wie vor sehr hohes Qualitätsmanagement-Niveau und zeigten sich beeindruckt von der offenen und konstruktiven Atmosphäre. Schon am Nachmittag des zweiten Audittages wurde die insgesamt gute Leistung des Klinikums hervorgehoben. Von Seiten der Auditoren wurde besonders die hohe Bereitschaft Verbesserungspotentiale aufzunehmen und umzusetzen, das Engagement der Praxisanleiter für die Schüler, die Zusammenarbeit der Professionen und Fachrichtungen mit strenger Patientenfokussierung in der neu etablierten Station für Geriatrie und Gerontopsychiatrie, sowie die Schulungen zum Notfallmanagement gelobt, die im Klinikum auch für nichtmedizinisches Personal Pflicht sind.

„Dieses hervorragende Ergebnis war nur durch das große Engagement unserer Mitarbeiter möglich“, betonte Geschäftsführer Christoph Maier in seiner Abschlussrede.

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